Die Birne kam ans Licht in Laufe des 1849 (Frankreich).
Der Baum ist kräftig, hat aber eine langwierige und veränderliche Fruchtbildung: aus diesem Grund beratet man die Veredelung auf Quittenbäume mit geringer Kraft (Adams, Quitte C) mindestens in den besten Felder, wo es möglich wird, eine hohe Pflanzungsdichte (3-4000 Bäume per Hektar) zu gewinnen.
Die Frucht hat eine dicke Stückgröße und ist für die Form sowie für die hohe Qualität des Fruchtfleisches gut geschätzt: leider ist die Birne sehr empfindlich gegen Manipulationen und Druckstellen und deshalb soll sie mit großer Beachtung gepflückt werden.
Die Ernte beginnt die erste Dekade von September. |